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AUSPICIA*

Juni 1 - August 15, 2026

Maria Gisèle Royo

Öffnungszeiten des Ateliers: jeden Donnerstag von 14 bis 19 Uhr

This teaser for AUSPICA* is the starting point. The essay-film will be edited over the course of the residency. 

Die Ausstellung im Rahmen des Sommer-Residenzprogramms ist als offenes und prozessorientiertes künstlerisches Programm konzipiert, in dessen Mittelpunkt die Entstehung von AUSPICIA* steht, einem Sachfilm der spanischen Filmemacherin und Künstlerin Maria Gisèle Royo.

 

AUSPICIA* hat seinen Namen von der antiken römischen Praxis, Muster im Flug der Vögel zu deuten; dem auguralen Ritus, aus der Ferne zu erkennen, was von innen heraus nicht verstanden werden kann. Dieser Film beginnt mit einer Frage, die zugleich uralt und intim ist: Was braucht es, um ein Muster zu erkennen, in dem man selbst lebt? Der Film zeichnet nach, wie eine Frau lernt, die Muster zunächst in der Natur, dann in ihrem eigenen Verhalten zu deuten: wie das Schwarmverhalten Distanz lehrt, wie Distanz die Form sichtbar macht und wie das Erkennen der Form es schließlich ermöglicht, die Grenze zu ziehen. Der Rohschnitt liegt vor. Das Material ist da. Was bleibt, ist der Akt, anders hinzuhören.

 

Im Laufe von sechs Wochen wird der Galerieraum gleichzeitig als Schnittstudio, Forschungsumgebung, Ausstellungsraum und öffentlicher Ort der Begegnung fungieren. Die Residenz befindet sich in den straßenseitigen Räumlichkeiten der Galerie And und ist darauf ausgelegt, künstlerisches Schaffen sichtbar und zugänglich zu machen. Das Programm lädt das Publikum durch offenen Zugang zum Atelier, gemeinsame Arbeitssitzungen, öffentliche Diskussionen und eine abschließende Filmvorführung dazu ein, den kreativen Prozess hautnah mitzuerleben.

María Gisèle Royo Barrera

Die Ausstellung im Rahmen des Sommer-Residenzprogramms ist als offenes und prozessorientiertes künstlerisches Programm konzipiert, in dessen Mittelpunkt die Entstehung von AUSPICIA* steht, einem Sachfilm der spanischen Filmemacherin und Künstlerin Maria Gisèle Royo.

 

AUSPICIA* hat seinen Namen von der antiken römischen Praxis, Muster im Flug der Vögel zu deuten; dem auguralen Ritus, aus der Ferne zu erkennen, was von innen heraus nicht verstanden werden kann. Dieser Film beginnt mit einer Frage, die zugleich uralt und intim ist: Was braucht es, um ein Muster zu erkennen, in dem man selbst lebt? Der Film zeichnet nach, wie eine Frau lernt, die Muster zunächst in der Natur, dann in ihrem eigenen Verhalten zu deuten: wie das Schwarmverhalten Distanz lehrt, wie Distanz die Form sichtbar macht und wie das Erkennen der Form es schließlich ermöglicht, die Grenze zu ziehen. Der Rohschnitt liegt vor. Das Material ist da. Was bleibt, ist der Akt, anders hinzuhören.

 

Im Laufe von sechs Wochen wird der Galerieraum gleichzeitig als Schnittstudio, Forschungsumgebung, Ausstellungsraum und öffentlicher Ort der Begegnung fungieren. Die Residenz befindet sich in den straßenseitigen Räumlichkeiten der Galerie And und ist darauf ausgelegt, künstlerisches Schaffen sichtbar und zugänglich zu machen. Das Programm lädt das Publikum durch offenen Zugang zum Atelier, gemeinsame Arbeitssitzungen, öffentliche Diskussionen und eine abschließende Filmvorführung dazu ein, den kreativen Prozess hautnah mitzuerleben.

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